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Edelmetalle kompakt erklärt

Die wichtigsten Kriterien zur Bestimmung der Qualität von Edelmetallen. Lesen Sie hier die kompakte Zusammenfassung.

Gold in allen Farben: Wie unterscheiden sich Gelbgold, Weißgold und Roségold?

Edelmetall Gelbgold

Gelbgold – edel und klassisch

Für die Schmuckfertigung geeignetes Gelbgold ist eine, der Farbe von Feingold (99,9% reinem Gold) ähnelnde, gelbfarbene Legierung aus Gold, Silber und Kupfer. Das Mischungsverhältnis der Zusatzmetalle beeinflusst die Farbe.
Gelbgold gilt als edel und klassisch und ist die beliebteste Goldfarbe weltweit.
 

Edelmetall Weißgold

Weißgold – perfekt für Verlobungsringe

Als Weißgold werden Goldlegierungen bezeichnet, die durch entfärbende Zusatzmetalle eine weiß getönte Farbe erhalten. Als Zusatzmetalle werden Palladium, Kupfer und Silber, bei niedrigem Feingoldgehalt auch ausschließlich Silber verwendet. Weißgoldschmuck bekommt eine Beschichtung aus Rhodium, einem Platin-Nebenmetall. Das Rhodinieren verbessert die Farbe hin zu silbrigem Weiß und erhöht die Kratzfestigkeit. Brillanten entfalten in Weißgold besonders eindrucksvoll ihre Wirkung, daher ist Weißgold für Verlobungsringe besonders beliebt.
 

Edelmetall Roségold

Roségold – das Trend-Edelmetall

Roségold (auch: Rotgold) ist eine Goldlegierung aus Feingold und Kupfer. Geringe Silbermengen verbessern die mechanische Verarbeitbarkeit. Der relativ hohe Kupferanteil sorgt für die rötliche Färbung und die Härte des Materials. Roségold ist das Trend-Edelmetall, immer mehr Frauen finden Gefallen an seinem zarten Farbton, der jedem Hauttyp schmeichelt.
 

Goldlegierungen

18 Karat Gold (18k, 750/-) enthält:
75% reines Gold (Feingold) Zusatz
14 Karat Gold (14k, 585/-) enthält:
58,5% reines Gold Zusatzmetalle
8 Karat Gold (8k, 333/-) enthält:
33,3% Gold Zusatzmetalle

Goldlegierungen machen Schmuck haltbar und widerstandsfähig. Legierungen bestehen aus Gold, Silber und Kupfer, wodurch – je nach Mischungsverhältnis – Farben von goldgelb über rosa bis hin zu silberweiß erzielt werden können. Ein satter Goldton wird nur mit Legierungen erreicht, die über 70% reines Gold (Feingold) enthalten. Die größtmögliche Festigkeit und Härte haben Legierungen mit einem Feingehalt um 14 Karat (bzw. rund 58% reinem Gold). 8k, 14k und 18k sind die gebräuchlichsten Legierungen zur Fertigung von Schmuck.
Übrigens: Allergiker müssen sich bei uns keine Sorgen machen. In unseren Weißgold- und Gelbgold-Legierungen ist kein Nickel enthalten.
 

Sterlingsilber (Silber 925/-)

Silber 925/- (Sterlingsilber) enthält:
92,5% reines Silber

Silber 925/-, das sogenannte Sterlingsilber, besteht aus 92,5% reinem Silber und 7,5% anderen Metallen, in der Regel Kupfer. Der Name bezieht sich auf das britische Pfund Sterling, das ursprünglich aus dieser Silberlegierung gefertigt wurde. Sterlingsilber wird heute u.a. für die Herstellung von Schmuck, Münzen, Pokalen, Besteck und Instrumenten verwendet. Es ist deutlich härter und kratzbeständiger als reines Silber, dennoch bekommt auch Silberschmuck mit der Zeit eine dunkle Patina.

Platin 950/-

Platin 950/- enthält:
95% reines Platin

Platin ist derzeit vor Gold eines der teuersten Edelmetalle und wirkt auch wegen seines hohen Eigengewichts besonders wertvoll. Seine extrem lange Haltbarkeit, die Anlaufbeständigkeit und das seltene Vorkommen machen Platin zum idealen Kandidaten für die Fertigung hochwertiger Schmuckwaren. Reines Platin ist kaum härter als Gold. Platinlegierungen sind deutlich härter und bestehen aus rund 95% Platin und 5% Kupfer.
 

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Wissen kompakt

Die wichtigsten Fakten über Verlobungsringe haben wir für Sie kompakt zusammengefasst.

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